Südtirol Urlaub – Drei Zinnen

Nachdem die letzten Urlaube uns immer ans Meer geführt hatten, sind wir diesmal nahe der Heimat geblieben und nur einen kurzen Sprung über die Grenze nach Südtirol gefahren.
Allen Touristenklischees folgend, haben wir uns auch unsere Destination in den Dolomiten ausgesucht, und zwar in Toblach – nahe den drei Zinnen.

Diese haben wir dann natürlich auch besucht und uns auf den Drei Zinnen Rundweg gemacht. Spektakuläre Aussichten und etliche Fotostops später haben wir es dann nach ca. 5 Stunden geschafft, diese Wanderung zu vollenden. An dieser Stelle möchte ich den vielen Wegbeschreibungen wiedersprechen: Obwohl man bestimmt keine ausgezeichnete Kondition benötigt, weder Trittsicherheit noch Schwindefreiheit notwendig sind, handelt es sich meines Erachtens um keine Strecke, die für ausgesprochene Spaziergänger geeignet ist. Spätestens bei der Dreizinnenhütte (wenn man die Tour entgegengestetzt dem Uhrzeigersinn macht), sollte man umdrehen – die anschliessenden Wege erfordern doch etwas Kondition!

Die Auffahrt mit dem PKW kostet übrigens aktuell 30EUR – lohnt sich aber allemale.

Hier dann die Bilder:

Mit dem Cabrio durchs Lechtal

Bei unserem alljählrichen Cabrioausflug sind wir diesmal ins Lechtal Richtung Vorarlberg gefahren. Nach 8 Wochen „Hundstagen“ mit über 30 Grad waren wir dann schon froh, dass es etwas abgekühlt hat. Etwas wärmer hätte es zwar dann schon sein können, aber zumindest war es möglich, zwei schöne Tage von morgens bis abends offen zu fahren.

Begonnen haben wir die Tour am Freitag Nachmittag von München über Oberammergau, Plansee, Reutte nach Stockach. Am nächsten Tag sind wir über Fontanella, Bludenz, Slivretta, St. Anton, Lech ins Montafon gefahren. Die Heimreise traten wir über das Hahntennjoch an, sind aber auf der Passhöhe (wegen Stau um Ehrwald) wieder umgedreht und übers Tannheimer Tal, Marktoberdorf, Fuchstal wieder langsam nach Hause.

Blutmond 2018

Am 27.7.2018 hat sich der Mond zur längsten totalen Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts aufgemacht. Das Verdunkeln des Mondes war schon schön anzusehen, ebenso wie die orangefarbene Restbeleuchtung des abgedunkelten Mondoberfläche.

Insgesamt aber waren die 3h viel zu lang – das nächste Mal geht’s schneller, OK?

Powershell – kleine Helferlein

Ich habe mir vorgenommen, meine „Lieblings-Powershell-Kommandos“ zu dokumentieren und anderen zur Verfügung zu stellen. Die Kommandos sind vermutlich weder elegant, noch effizient – aber sie erledigen Ihren Job. Dennoch weise ich darauf hin, dass die Ausführung der Kommandos auf eigenes Risiko erfolgt – über Rückmeldungen über Funktion oder Erweiterungen/Abwandlungen würde ich mich dennoch sehr freuen.
Achtung: Der Code wird an einigen Stellen der Übersichtlichkeit halber umgebrochen angezeigt, funktioniert aber in Powershell trotzdem.

Los geht’s:

Verwaiste Computerkonten anzeigen
Computer ändern regelmäßig (i.d.R. alle 30 Tage) ihr Computerkonten-Passwort. Ein Passwort, welches älter als z.B. 90 Tage ist, ist ein Hinweis auf ein „verwaistes“ Computerkonto. Das Passwortalter lässt sich als Parameter bei AddDays() angeben – Achtung auf das negative Vorzeichen:

Get-ADComputer -filter * -Properties PasswordLastSet | 
Where {$_.PasswordLastSet -le (Get-Date).AddDays(-365) } | 
Select-Object Name,ObjectClass,PasswordLastSet

Dateigröße gruppiert nach Änderungsdatum
Manchmal benötigt man eine Statistik, welchen Umfang Dateien haben, die zu einem bestimmten Datum erstellt wurden. Das folgende Skript erledigt dies (im aktuellen Verzeichnis), ausgegeben werden die Anzal und die Summe der Dateigrößen je nach letztem Schreibzugriff:

$count = @{}
$size = @{}
get-childitem -recurse |
  foreach {
    $date = $_.lastwritetime.tostring('yyyy')
    $count[$date]++
    $size[$date] += $_.length
  }
$count.keys |
sort|
foreach {
  [PSCustomObject]@{
    Date = $_
    'Number of files' = $Count[$_]
    Size = $Size[$_]
  }
} | format-table -AutoSize 

Das Skript lässt sich auch leicht anpassen, um etwa anzuzeigen, welchen Platz bestimmte Dateitypen belegen – hierzu einfach „.lastwritetime.tostring(‚yyyy‘)“ ersetzen durch „.extension“.

Test ASUSTOR AS6210T

Tag 1:

Viel Zeit habe ich zuletzt verbracht, meine private komplexe Infrastruktur am laufen zu halten. Es hat trotz allem „Leidens“ auch immer viel Spaßgemacht – aber nun ist die Zeit gekommen, nach OpenmediaVault, FreeNAS, OpenFiler eine kommerzielle Lösung zu installieren.

Folgende Kriterien soll ein NAS für mich erfüllen:

  1. Lange Garantie
  2. Online-Erweiterung eines bestehenden RAID durch weitere Festplatten
  3. Hohe Performance bei RAID5/6
  4. Günstiger Preis
  5. Unterstützung bzw. Zertifizierung von VMware
  6. Viele Anwendungen
  7. Guter Medien-Streaming-Server

Die Wahl ist auf ein Gerät der Firma ASUSTOR gefallen, welche als Tochter des bekannten Herstellers ASUS seit 2011 Storage Geräte für den Heim- und Businessanwender anbietet und gerne in einer Liga mit den Platzhirschen QNAP und SYNOLOGY spielen möchte.

Wegen der vielen Festplattenslots fiel dann die Auswahl auf das AS6210T, welches u.a. 10 Slots, 4GB RAM, CPU Intel Celeron Quadcore bietet.

Was es taugt, werde ich in den nächsten Tagen herausfinden, wenn das Gerät geliefert wurde.